Digitale Prozesse erfordern sichere digitale Identitäten

Während die digitale Transformation zahlreiche Vorteile bietet, wie die effizienteren Arbeitsabläufe oder fundierten Maßnahmen, gibt es auch viele Spannungsfelder zwischen schneller und einfacher Umsetzung sowie den Sicherheitsbedürfnissen der Unternehmen. Dazu kommen Erneuerungen der DSGVO und das Einführen geeigneter Strukturen, um das Sicherheitslevel konsequent anzupassen. Sowohl die Interaktion mit den Kunden als auch mit Mitarbeitern oder Maschinen finden in vielen Branchen der Wirtschaft digital statt. Diese Herausforderungen verlangen eine sichere und effiziente Verwaltung von Zugriffsrechten.

Zwar investieren Unternehmen regelmäßig Geld in die IT-Sicherheit, jedoch vornehmlich in gängigen Endpoint-Schutz-Lösungen. Dies hat zur Folge, dass die Pflege digitaler Identitäten oft unbewusst vernachlässigt wird und sensible Daten zu weit gefassten Zugriffsrechten unterliegen. Dazu kommt, dass Angreifer stets professioneller agieren und Datenpannen oder Diebstähle schwerwiegende Auswirkungen nach sich ziehen können. Laut Bitkom lag der Schaden für deutsche Unternehmen im Jahr 2016 bei ca. 55 Milliarden Euro, wobei in 60 Prozent aller Fälle ein veraltetes Berechtigungsmanagementsystem von Mitarbeitern die Ursache war.Demnach sichern sich Unternehmen mit einem modernen Identity and Access Management (IAM) – System ein notwendiges Sicherheitsniveau, um unberechtigte Zugriffe zu verhindern.

Das IAM stellt eine primäre Rolle der IT-Sicherheit dar, zumal sich die Verwaltung der digitalen Identitäten mit einem passenden Zugriffsmanagement an die Sicherheit und Produktivität des Unternehmens anschließen.